Archiv für den Monat: März 2020

Wo alle sterben

Ich halte nichts davon, das Ende von Büchern zu verheimlichen. Das „Wie“ ist doch viel interessanter als das „Was“.

Deshalb eine Liste, in welchen meiner Bücher die Hauptfigur oder mehrere Hauptfiguren sterben:

  • Königin der Ruinen: Alle tot, Reich geht unter
  • Der Niedergang von Aeterna: Alle tot, Reich geht unter
  • Kriegsfels: Alle tot
  • Der Seelenspiegel: Wirklich alle tot
  • Die Giftprinzessin: Die männliche Hauptfigur tot
  • Das Buch mit den Bauern, das noch keinen Titel hat: Die Hälfte tot, die Überlebenden hassen sich
  • Ein Galgen für den Kaiser: Viele tot, Titelheld auch
  • Der Kaiser, sein Feind und der Krieg: Niemand Wichtiges tot
  • Die Rose von Huwelreich: Beide Hauptfiguren tot, und eine bedeutende Nebenfigur auch
  • Wie man einen Kaiser erpresst: Niemand tot
  • Der König von Blauwittern: Niemand tot
  • Der Kaiser von Huwelreich: Der Publikumsliebling tot
  • Dietrich von Bern: Niemand tot
  • Worms-Buch 1: Niemand tot
  • Worms-Buch 2: Wichtige Nebenfigur tot
  • Worms-Buch 3: Wichtige Nebenfigur tot
  • Worms-Buch 1,5: Die einzige wichtige weibliche Nebenfigur tot

Gegen Ende wird es richtiggehend harmlos.

26. März 2020

Mein Diktierprogramm schreibt wieder Unsinn, unglaublich!

Gerade lese ich das Buch über Kolonialismus. Es gefällt mir leider nicht sonderlich, denn es bietet wenig konkrete Jahreszahlen und Ereignisse, dafür aber viel Theoretisches über die verschiedenen Formen von Kolonialismus, Strukturen und Modelle. Ich nenne sowas ja insgeheim „Wischiwaschi-Geschichte“. Ich will die Fakten kennenlernen, die großen Streitfragen der Forschung, und dann selber meine Schlüsse ziehen dürfen.

Außerdem lese ich ein Buch über die Salier. Als ich es gebraucht im Internet kaufte, sah ich nur den Titel und den Autor und habe es einfach mitbestellt. Vom Titel schloss ich, dass es recht populärwissenschaftlich wäre – doch stattdessen richtet es sich an Leser mit umfassender historischer Vorbildung. Das freut mich umso mehr! Ich lese populäres Zeug nur ungern, man lernt ja nichts daraus.

25. März 2020

Ich habe vor ein paar Tagen begonnen, eines meiner Manuskripte ins Notebook zu diktieren. Da meine Stimme nicht den ganzen Tag diktieren kann, habe ich in den Pausenzeiten schon mehrere Bücher gelesen:
– Eine Biographie über Kaiser Ferdinand II.
– Eine Biographie über Kaiser Joseph II. (der mir persönlich aber nicht sonderlich sympathisch ist)
– Ein Buch von C. H. Beck Wissen über den II. WK (denn ich finde, dass man, vor allem als solch ein Geschichtsfan wie ich, sich immer wieder auch mit der finstersten Epoche befassen muss. Für mich ist das eine Form, all der armen leidgeprüften Menschen (und auch Tiere) zu gedenken.)
– Eine Biographie über Kaiser Friedrich III. (den Hohenzoller) (auch keine Lieblingspersönlichkeit von mir)
– Ein Buch über die Geschichte Kambodschas (von den Anfängen bis zu den furchtbaren Ereignissen des 20. Jahrhunderts)
– Ein Buch über die Germanen. Gut, dass ich das nur gebraucht zu einem günstigen Preis erstanden habe.

Was soll ich als nächstes lesen? Ich schwanke zwischen einem Buch über die Salier, „Die genialen Habsburger“ (oder so ähnlich, ich hab’s auf dem Kindle) und einem Buch über die Geschichte des Elsass. Und ein Buch über Kolonialismus wird auch bald gelesen.

Jetzt diktiere ich noch eine Weile weiter.

Ich habe die Lösung für mein Perfektionismus-Problem gefunden

Ich hasse es, Fehler zu machen. Ich hasse Unvollkommenheit, und selbst wenn nur ein Detail nicht meinen Vorstellungen entspricht, wurmt es mich unverhältnismäßig lange. Selbst wenn ich einen günstigen Füller kaufe, und er nur ein winziges Kratzerchen hat, ärgere ich mich, obwohl ich weiß, dass das unvernünftig ist.

Am schlimmsten ist es mit meinen Büchern. Wenn ich sie einen Monat oder ein Jahr nach der Veröffentlichung wieder in die Hand nehme und darin herumblättere, finde ich zwangsläufig ein Komma, das meiner jetzigen Meinung nach ein Semikolon hätte sein können, oder ich finde irgendwo eine Stelle, an der ich aus „gehen“ „geh’n“ hätte machen sollen, weil das der Rhythmik besser bekomme.

Je länger es her ist, umso peinlicher wird mir das, was ich vor ein paar Monaten geschrieben habe. Es ist wirklich so, ich übertreibe nicht: Gerade die Satzzeichen rauben mir manchmal den Schlaf. Ich betrachte Kommas, Punkte und Strichpunkte (meine Lieblinge), auch Doppelpunkte und Gedankenstriche als nicht austauschbare Pausenzeichen, vergleichbar denen in der Musik; mit den Satzzeichen dirigiert der Autor den Lesefluss des Lesers, und ein guter Autor weiß sie so zu setzen, dass der Leser niemals stolpern und der Satz niemals holpern muss.

Ich wollte schon lange eine Generalüberholung meiner Bücher durchführen (hauptsächlich Kommas durch Strichpunkte ersetzen), aber auch das wurmt mich unmäßig. Ich kann mein selbstgeschriebenes Zeug nicht mehr lesen, ohne dass sich in mir drin alles anspannt und ich bei jedem Wort denke: „OH MEIN GOTT, WAS SOLLEN DIE LEUTE DAZU SAGEN!“

Es gibt nur einen Satz, hinter dem ich stehe und den ich auch nach drei Jahren noch mag: „Wir sind ein Kaiserhaus und kein Kasperletheater!“ aus „Der Kaiser von Huwelreich“.

Auch in der Schule hasste ich es, wenn ich einmal eine verdammte 1- statt einer glatten 1 hatte. (Ich war eine fleißige Lernerin, aber ich bin nicht sonderlich klug. Für mich war es immer wichtig, gute Noten zu schreiben, um der Lehrerin oder dem Lehrer eine Freude zu machen. Bis auf Geschichte und die Sprachen. Das hat mich immer schon begeistert, und ich hatte glücklicherweise nur Lehrerinnen und Lehrer, die sich über meine Begeisterung für ihre Fächer gefreut haben. Das ist nicht selbstverständlich; manche Schüler haben auch Pech und bekommen eine Lehrkraft, die ihnen das Wissen neidet und sie kleinmachen möchte.)

Was tun? Früher hat mich der Gedanke, dass ich plötzlich sterben und eine Schar unvollkommener Bücher hinterlassen könnte, sehr gegrämt. Ich wollte nicht, dass die Welt meine Bücher in unvollkommener Form besitzen muss. (Das Sterben schreckt mich nicht. Es passiert ja schlussendlich jedem.)
Jetzt fiel mir die Rettung ein:
Ich lasse meine Bücher ein Jahr nach meinem irgendwann eintreffenden Tod aus dem Netz nehmen. Dann sind sie weg, und niemand liest sie und sieht, was mir alles NICHT gelungen ist.
Cool, nicht wahr? Seit mir dieser Einfall kam, bin ich ganz erleichtert. Jetzt lastet auch die dräuende Semikolon-Generalüberholung nicht mehr so schwer auf meinem Gemüt. Entweder mache ich sie, oder ich mache sie nur halb, oder was auch immer.
Nun muss ich das nur noch testamentarisch festlegen. 🙂

Meine Autorenseite wird dann natürlich auch aufgelöst werden. Tschüsschen!

Warum lasse ich die Bücher noch ein Jahr lang im Netz stehen?

Weil es immer wieder ein paar liebe Leserinnen oder Leser gibt, denen die Bücher gefallen haben. Falls die dann noch die Burgund-Reihe zu Ende lesen möchten, sollen sie noch 12 Monate Zeit dafür haben. Das ist so nett von euch, dass ich heulen könnte vor Dankbarkeit.
Verzeiht, dass ich so überemotional bin, aber das bin ich immer. Die Hohenzollern waren übrigens auch sehr emotional.

Außerdem: Ich finde es wirklich blöd, wenn nach meinem Tod noch irgendwelche Leute 1-Sterne-Rezensionen für meine Bücher schreiben würden. Da war ich schon im Leben ein Pechvogel, und würde selbst nach dem Tod noch Pech haben. Also: Aus den Augen, aus dem Sinn!
Früher hoffte ich auf Größe und Erfolg, aber der wird mir in dieser Welt nie zuteil werden. Aber ich glaube fest daran, dass es weitergeht. (Jaja, manche sagen auch, danach kommt nichts mehr, und bevor ihr mir nun eine E-Mail schreibt und mich belehren wollt, lest weiter: Wenn wir alle „in Nichts vergehn“, wie es der Fliegende Holländer und seine Mannschaft ersehnen, dann wäre mir das auch recht. Im Nichts spürt man nichts Trauriges mehr.)


Aber die Kaiser Wilhelms haben beide gesagt: „Oben gibt es ein Wiedersehen“ und darauf hoffe ich. Und ich stelle mir vor, dass man oben all das tun kann, was man im Leben geliebt hat. Und ich glaube, dass man dort oben Vollkommenheit erreichen kann. Wenn ich also einmal weg bin, werde ich dort oben meine Generalüberholung durchführen, und dann wird das Ergebnis sich sehen lassen können. Dort oben gibt es Perfektion und Frieden und ein Wiedersehen mit allen, die ich treffen will. Und mein Fritz, mein Seelengefährte, der ein Papagei war, ist auch da.

21. März 2020

Eins vorneweg:
Mir ist es ein Anliegen, allen, denen es jetzt schlecht geht, die krank sind, sich für andere einsetzen, arbeiten, regieren, die um ihre Existenz bangen müssen, denen Ansteckung oder Ruin droht, und besonders jenen, die schon von uns gegangen sind, durch meine Gedanken Respekt zu zollen, ganz gleich, wo sie wohnen, ganz gleich, wer sie sind.
Und wer sagt, das sei alles nur Hysterie, und die Bedrohung sei eingebildet, dem würde ich entgegnen, wenn man mich fragte: Ich habe keine Ahnung von Medizin und maße mir kein Urteil an; die getroffenen Maßnahmen jedoch sind echt, nicht eingebildet, und es sind historische Zeiten. Historische Zeiten sind fast immer traurig.

Und an SK: Du machst das soooo super!!!

Falls einer/eine nun noch lesen möchte, wie es mir persönlich geht, dann lest weiter; über interessante Sachen weiß ich freilich nichts zu berichten. Es wird nur gejammert.

Ich habe keine Lust mehr, immer fröhlich zu tun, weder im Leben noch hier auf dem Blog. Ich habe Depressionen und heftigste Stimmungsschwankungen, vermutlich schon seit Jahren; sie werden manchmal schlimmer und manchmal schlechter. Dieses Jahr im Sommer waren die Depressionen sehr stark; ab November wurde es besser, und nun sind sie wieder zurückgekehrt.
Ich habe auch kein bisschen Glück; alles, was ich tue, misslingt, alles, wofür ich mich anstrenge, schlägt fehl, und für nichts bekomme ich Anerkennung von denen, die mich persönlich kennen. (Es gibt ganz wenige Ausnahmen.)

Die Leserinnen und Leser, die mir eine liebe E-Mail oder eine gute Rezension geschrieben haben, sind echte Lichtblicke, denen ich sehr, sehr dankbar bin!
Immer, wenn mir jemand etwas Nettes geschrieben hat, werde ich furchtbar aufgeregt, fange an zu zittern und kann es kaum glauben. Das ist soo lieb! Ich bin so verlegen, ich kann es kaum glauben, dass ich einmal etwas zustande gebracht habe, das jemandem ein bisschen Freude gemacht hat.


Andere Autorinnen haben mit ihren Büchern so viel Glück. Es gibt Autorinnen, die sogar dafür gelobt werden, wenn sie beschlossen haben, eine Hauptfigur zu schreiben, die blond ist! (Weil das angeblich so selten vorkomme, ist das erwähnenswert. Diversity Note 1*, oder wie?)
Andere Verwandte/Bekannte werden für jeden Unsinn beklatscht; wenn sie nur einmal einen historischen Roman gelesen haben, halten sie sich selber für Geschichtsexperten, und die anderen stimmen ihnen noch darin zu und bewundern sie für ihre Bildung.
Hallo!!! Ich besitze 170 Papierbücher über das deutsche Mittelalter, NICHT eingerechnet die Kohlhammers und die C.H.Becks, NICHT eingerechnet die eBooks und die Bücher über das französische, englische und ungarische MA! Die Bücher über die Neuzeit habe ich noch gar nicht gezählt, aber es werden nicht weniger sein. Doch wann immer ich einmal etwas zum Gespräch beitrage, heißt es gleich: „Das ist doch unwichtig!“ Oder mir wird von denen widersprochen, die doch keine Ahnung haben, denn historische Romane sind wirklich nicht geeignet, um Menschen etwas über Geschichte zu lehren. (Ja, auf meinem Blog-Banner steht „Historische Romane“. Das werde ich irgendwann ändern. Allerdings sind meine Bücher Alternative historische Romane, bzw. eigentlich genrelos, da sie nur von der Geschichte inspiriert sind und in einer ganz eigenen Welt spielen. Eigentlich sollte ich auf das Banner: „Fanfiction zu Worms, Wagner, den Hohenzollern und Habsburgern“ schreiben.)

Als normaler Mensch kann man es meist wahrnehmen, wenn das Gegenüber gelobt werden möchte; genauso, wie man auch wahrnehmen kann, wenn das Gegenüber unsere Leistungen, Interessen, Gefühle und Gesprächsbeiträge nur heruntermachen möchte. Von MIR wird erwartet, dass ich andere Leute für den Beginn einer Diät lobe, und ich selber wiege 45 Kilo bei 1,63 m! Manchmal auch 44 kg, und manchmal auch 46. Untergewicht ist es so oder so, sagt der BMI. (Aber wenn ich gerade Lust habe, fresse ich eine halbe Packung Chips ohne schlechtes Gewissen. Schließlich verbraucht das Gehirn ca. ein Viertel der Energie. Dann muss man eben etwas mehr DENKEN, und die Kalorien gehen wieder weg.)

Wenn ich mit Menschen rede, verteilen sich die Gesprächszeiten wie folgt:
Der/Die andere: 90%
Ich: 10%
Und ich traue mich einfach nicht, Leute zu unterbrechen. Da sträubt sich alles dagegen. Andere machen das aber ständig; und wenn ich doch einmal unterbreche, heißt es gleich: „Lass mich ausreden!“

Ja, ich werde dauernd niedergemacht und missachtet. Gleichzeitig soll ich immer brav Anerkennung spenden, mich belehren lassen und staunend alles anhören.

Ich will nicht mehr.

Danke fürs Lesen.

Meine blöden Romane pausieren übrigens gerade.

Und tschüss.

11. März 2020

Ich möchte nur kurz für mich festhalten, wie viele Bücher ich seit letztem Blogartikel gelesen habe:

  • Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters
  • Ein Buch über die Geschichte der Pest
  • Ein Buch über den Investiturstreit, eines meiner zwei ältesten historischen Lieblingsthemen
  • Eine Biographie über Friedrich Wilhelm IV.
  • Ein Buch der Otto-von-Bismarck-Stiftung mit Aufsätzen über Kaiser Wilhelm II. und Bismarck
  • Eine Biographie über Vlad Dracula
  • Ein Buch über die Merowinger und Karolinger (gehört zu einer Reihe über deutsche Geschichte)
  • Princess Diaries (alle 11 Bände). Das habe ich schon 2017 gelesen, und las es nun zum zweiten Mal.
  • Außerdem habe ich vor einiger Zeit wieder einmal etwas auf Französisch gelesen, nämlich das Drama „Attila“ von Pierre Corneille. Zuerst habe ich befürchtet, dass meine Französischkenntnisse schon arg eingerostet wären, denn ich musste mich beim Lesen SEHR konzentrieren. Dann habe ich allerdings nachgeschaut, wann das Stück geschrieben wurde. Ich hätte es in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts verortet; doch wann ist es wirklich entstanden? Hehe: 1667.
    Ja, da ist es in Ordnung, wenn einem das Lesen etwas mehr Mühe macht. Die Stellen, in denen es nicht um Liebe ging, habe ich gut verstanden; diejenigen, in denen von Liebe gesprochen wird, hatten sehr viele Metaphern und komplexe Sätzen und waren durchaus herausfordernd.
    Danach las ich, um auch meine Spanischkenntnisse auf den Prüfstand zu stellen, den Anfang von Don Quixote. (Auf Deutsch habe ich es schon mit 14 Jahren gelesen.) Und das Spanische war für mich noch leichter zu verstehen! Juhu! Ich mag Spanisch mehr als Französisch. Ab und zu werde ich da noch weiterlesen.
  • Als nächstes lese ich eine Biographie über Kaiser Ferdinand II.
  • Ich sollte endlich das Buch über die Städte im Mittelalter zu Ende lesen.

Endlich kam der Füller an, dessen Farben wie Feuer, ein Sonnenuntergang oder ein untergehendes Reich aussehen! Leider schreibt er ganz trocken, mit vielen Aussetzern und sehr dünn. Es ist wirklich schade, dass die Füller, die am schönsten aussehen (die mit Scherbenoptik; man findet sie in Online-Shops meistens mit dem Schlagwort „Resin“ oder „Harz“ versehen) ganz und gar nicht zufriedenstellend schreiben. 🙁
Ich habe schon wieder einen neuen Füller gefunden, der mir gefällt! Diesmal von einem deutschen Hersteller. Der ist aber etwas teurer (für die Verhältnisse armer Schwäbinnen). 40 Euro. (Ich weiß, ich weiß, so mancher Füllerfan verfällt nun in schallendes Gelächter …)

Und ich muss bald neue Tinte kaufen. Ich habe seit Ende Januar ein 45 ml fassendes Fässchen fast leergeschrieben! Und ein 30-ml-Fässchen zu einem Drittel. Es gibt ja nasse Tinten und trockene Tinten; ich liebe die nassen! Dieses Mal kaufe ich mir eine in Blau, wie bisher, und eine schwarze.

Und was macht das neue Projekt Worms 4? Da werden gerade die Grundsteine zu vielen Intrigen gelegt …