{"id":1239,"date":"2020-12-09T15:36:50","date_gmt":"2020-12-09T14:36:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/?p=1239"},"modified":"2022-03-03T00:00:09","modified_gmt":"2022-03-02T23:00:09","slug":"vor-diesem-buch-habe-ich-kapituliert","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/2020\/12\/09\/vor-diesem-buch-habe-ich-kapituliert\/","title":{"rendered":"Vor diesem Buch habe ich kapituliert &#8230;"},"content":{"rendered":"\n<p>Normalerweise breche ich ungern B\u00fccher ab. Entweder lese ich sie zu Ende, oder, wenn ich denn aufh\u00f6re, hege ich trotzdem die Absicht, eines Tages weiterzulesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch diesmal habe ich ein Buch gefunden, bei dem ich vermutlich nie mehr weiterlesen werde.<br>Es ist das Buch eines US-Amerikaners \u00fcber die Mongolen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war kostenlos. Obgleich das toll ist, ist es auch bedenklich, denn das k\u00f6nnte darauf hindeuten, dass das Buch schon sehr alt und der Inhalt deshalb gemeinfrei ist. Was B\u00fccher \u00fcber Geschichte betrifft, ziehe ich j\u00fcngere Werke vor, also Ver\u00f6ffentlichungen aus den 80ern und aufw\u00e4rts. In \u00e4lteren B\u00fcchern werden die Ereignisse nicht so pr\u00e4zise und ausf\u00fchrlich wie heute dargestellt, sondern mehr erz\u00e4hlerisch oder romanhaft anmutend. Quellenkritik ist weniger ausgepr\u00e4gt, und bisweilen ist es nicht zu \u00fcbersehen, dass der Autor Sympathien f\u00fcr gewisse Seiten und Parteiungen hegt \u2013 f\u00fcr andere dagegen nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber f\u00fcr einen ersten \u00dcberblick \u00fcber mongolische Geschichte passt das schon, dachte ich.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch begann mit einem Vorwort, das zugleich Nachruf auf den Autor war. (Das ist nat\u00fcrlich traurig. Doch der Autor hatte das Gl\u00fcck, den Wunsch jedes Schreibenden erf\u00fcllt zu sehen: hochangesehen zu sein f\u00fcr sein Schaffen.)<br>Schon bei der Lekt\u00fcre dieses Vorworts kam mir der Verdacht, dass das Buch \u00e4lter sein k\u00f6nnte als gedacht: Formulierungen, W\u00f6rter und die Geisteshaltung deuteten auf eine fr\u00fchere Zeit hin. Ich dachte mir: Vielleicht 40er?<br>Dann kam ich ans Ende des Vorworts und erfuhr dort auch den Namen desjenigen, der das Vorwort geschrieben hatte: Theodore Roosevelt. 1907.<\/p>\n\n\n\n<p>So viel dazu. Ich fing also an mit dem eigentlichen Buch. Eines muss ich sagen: Ich will ja immer so viele Fakten und Namen wie m\u00f6glich &#8230; Die habe ich bekommen. Das Buch liest sich wie die alten Sagas oder wie die Stellen in der Bibel, in denen die Ahnenlinien aufgef\u00fchrt werden. Man erf\u00e4hrt zuerst, wie die Vorfahren von Tschingis Khan hie\u00dfen, wer wann seinen Bruder erschlug, wer wem Frau und Pferde stahl, wer dann welchen Sohn hatte, der wiederum seinen Vetter erschlug und dessen Frau und Pferde stahl usw. Zudem wird oft ye und thou und thee verwendet.<br>Zuerst hoffte ich, dass das Buch irgendwann den Heldensagen-Stil aufgeben und sich zu einer historischer Abhandlung wandeln wurde. Aber nach 20 Prozent ist es immer noch nicht so weit. Ein paar Spr\u00fcnge in sp\u00e4tere Kapitel haben gezeigt, dass es immer so weitergeht. K\u00f6nnte es sein, dass das die \u00dcbersetzung eines \u00e4lteren mongolischen Werks ist? Dann w\u00fcrde mich die Authentizit\u00e4t freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war auf jeden Fall interessant, einmal einen Einblick in mongolische \u00dcberlieferung zu bekommen. Aber um sich \u00fcber diese Epoche zu informieren, bevorzuge ich dann doch modernere Werke. Deshalb habe ich das Buch abgebrochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und hier sind die B\u00fccher, die ich (bis zum Ende) gelesen habe:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herrschersakralit\u00e4t im Mittelalter von Franz-Reiner Erkens<br><\/strong>Manchmal sto\u00dfe ich auf B\u00fccher, bei denen ich schon beim Titel denken muss: &#8222;Das ist ja, als w\u00e4re es eigens f\u00fcr mich geschrieben worden!&#8220;<br>Bei diesem Buch war es genauso. Es liegt absolut auf meiner Wellenl\u00e4nge, wie jedem, der meine B\u00fccher kennt, offensichtlich ist. \ud83d\ude42<br>Nat\u00fcrlich ist das Buch vom Kohlhammer-Verlag. Als ich es im Buchladen abholte, wurde ich gefragt, ob ich eine Rechnung daf\u00fcr brauche. Haha, nein, nein! Ich lese all diese Sachen nicht beruflich, sondern zum Vergn\u00fcgen. Im \u00dcbrigen w\u00e4re das geradezu dreist, wenn ich alle meine B\u00fccher steuerlich absetzen wollte: 30 Bismarck-Biographien! Da w\u00fcrde jeder Steuermensch sagen, dass hier nicht Notwendigkeit vorliegt, sondern entweder Sammelleidenschaft oder Unverst\u00e4ndnis. Denn wer nach 5 Biographien das Thema noch nicht begriffen hat, wird&#8217;s auch nach 30 nicht kapieren! Hehe &#8230;<br><br>In diesem Buch \u00fcber Herrschersakralit\u00e4t standen ein paar niedliche Anekdoten \u00fcber den heiligen Guntram. Au\u00dferdem wurde darin das mysteri\u00f6se germanische &#8222;K\u00f6nigsheil&#8220; behandelt. Das Ergebnis: Die Vorstellung, dass diese mystische Aura alle Taten des Herrschers umgebe und auch verlorengehen k\u00f6nne, was dann die Notwendigkeit seiner Opferung nach sich ziehe, entspricht wohl kaum der damaligen Ansicht. Es war mehr eine vage Vorstellung von einem nicht sehr konkreten Herrschergl\u00fcck.<br>Tats\u00e4chlich gibt es (bis auf nordgermanische Quellen bei Saxo, die freilich n\u00e4herer Betrachtung auch nicht standhielten) nur eine einzige Quellenaussage, die diese sp\u00e4tere Definition des K\u00f6nigsheils als m\u00e4chtigen Faktor der Monarchie st\u00fctzt bzw. zu st\u00fctzen scheint. Das Bemerkenswerte daran: Diese Aussage bezieht sich auf die Burgunder. (Sie sind \u00fcberall!) Ein r\u00f6mischer Chronist schrieb, dass sie (\u00e4hnlich wie die ptolem\u00e4ischen \u00c4gypter) ihren K\u00f6nig bei schlechten Ernten oder Niederlagen zu opfern pflegten. Der explizite Hinweis des Chronisten auf die \u00c4gypter l\u00e4sst vermuten, dass der Chronist hier nur sehr vage Kenntnisse hatte.<br>(Da ich das Buch bereits ins Regal ger\u00e4umt habe und keine Lust habe, es wieder hervorzuholen, kann ich leider nicht hinschreiben, wer der Chronist war.)<br>Diese hiermit stark entkr\u00e4ftete Theorie von K\u00f6nigen, die geopfert worden seien, um die G\u00f6tter wieder zu vers\u00f6hnen, war mir (in ihrer alten Form) schon bekannt. In zwei meiner B\u00fccher hat sie (ebenfalls gem\u00e4\u00df alter Quellenlesart) ja Spuren hinterlassen, denn sie bietet nat\u00fcrlich gro\u00dfe Dramatik: in Worms 2 bei der Schilderung des Szepters, und im bald erscheinenden &#8222;K\u00f6nigin der Ruinen&#8220;.<br>Beide B\u00fccher beziehen sich selbstredend auf die Geschichte der Burgunder bzw. sind davon inspiriert. Dass nun diese ganze Opfer-Sache, von der ich dachte, sie h\u00e4tte mehrere St\u00e4mme betroffen, ebenfalls nur mit den Burgundern in Verbindung gebracht wurde, finde ich sehr bemerkenswert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Z\u00e4hringer von Thomas Zotz<br><\/strong>Kohlhammer-Verlag nat\u00fcrlich!<br>Es gibt keine andere aktuelle Gesamtdarstellung \u00fcber die Z\u00e4hringer; wer sich also \u00fcber diese Dynastie informieren will, ist hier genau richtig. Ich fand es sch\u00f6n, endlich etwas erfahren zu k\u00f6nnen \u00fcber die Familie der Bertolde, die im Investiturstreit eine solch gro\u00dfe Rolle spielte, als Stadtgr\u00fcnder im Breisgau und in Burgund hervortraten und unter den Staufern ebenfalls politisch bedeutend waren. Als Rektoren von Burgund (und Erben der Rheinfeldischen G\u00fcter) hatten sie ihr Machtzentrum im S\u00fcdwesten des Reiches und im Arelat. Dementsprechend legte diese Monographie einen Teil ihres Schwerpunkts aufs mittelalterliche K\u00f6nigreich Burgund und seine Verflechtungen mit dem Reich. Das gefiel mir nicht nur aus naheliegenden Gr\u00fcnden, sondern auch in Anbetracht der in vielen anderen B\u00fcchern recht kargen Informationen \u00fcber das zumeist wenig beachtete Arelat: In den meisten B\u00fcchern, die ich besitze, werden die Beziehungen zwischen dem K\u00f6nigreich Burgund und dem Regnum Teutonicum gemeinhin nicht genau dargestellt, und manches Mal entsteht gar der Eindruck, als habe erst Friedrich Barbarossa Burgund dem Reich hinzugewonnen und somit die in der Forschung fast schon sprichw\u00f6rtliche &#8222;Trias der Reiche&#8220; begr\u00fcndet. (Dabei war es Konrad II., der, von den Vereinbarungen des Welfen Rudolf III. mit seinem Amtsvorg\u00e4nger Heinrich II. profitierend, die Nachfolge im K\u00f6nigreich Burgund antrat.) Erfreulicherweise erhellt dieses Buch \u00fcber die Z\u00e4hringer, wie sich Burgunds Beziehungen zum Reich in der Zeit zwischen Konrad II. und Friedrich I. gestalteten.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem habe ich so einen <strong>Fantasyroman<\/strong> gelesen. Auf Deutsch! Unglaublich! Das gab es ja seit Jahren nicht mehr, denn auf Deutsch lese ich Nicht-Fachb\u00fccher grunds\u00e4tzlich nur, (Snob-Modus an) wenn sie von den Gro\u00dfen stammen. (Snob-Modus aus)<br>Oh, und irgendwann musste ich 2019 mal einen Fantasyroman lesen, aus H\u00f6flichkeitsgr\u00fcnden. Der war auch nicht von einer Gro\u00dfen geschrieben, nein, nein &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Buch von W. Epkenhans \u00fcber den Deutsch-Franz\u00f6sischen Krieg<br><\/strong>160 Seiten. Ich habe es an einem Tag gelesen, aber es enthielt auch nicht viel Neues, sondern diente mir nur zur Rekapitulation. (Ich habe schon Bremm und Herre dazu gelesen, deswegen war mir das meiste bekannt.)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bilder der Kaiserzeit von Viktoria Luise von Braunschweig<br><\/strong>Einfach super.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Buch \u00fcber Russische Geschichte (C. H. Beck Wissen)<br><\/strong>Das Buch schildert im ersten Drittel die Geschichte in groben Z\u00fcgen und chronologisch, bevor es sich in den verbleibenden zwei Dritteln dann strukturellen \u00c4nderungen widmet. Ich pers\u00f6nlich bin ja der ultimative Fan von Jahreszahlen und Personen und h\u00e4tte es vorgezogen, wenn der erste Teil l\u00e4nger und drum ausf\u00fchrlicher gewesen w\u00e4re, aber das ist Geschmacksache. Und dazu sind ja die typischen 1000-Seiten-Russland-B\u00fccher da!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Salz der Erde von Papst Benedikt XVI.<br><\/strong>Das ist ein Interview-Buch, soll hei\u00dfen, die Antworten des Papstes sind m\u00fcndlich gegeben worden. Und ihr k\u00f6nnt mir glauben: Der Papst redet so, wie andere nicht einmal in ihren intellektuellsten Stunden schreiben k\u00f6nnen! \u2013 Parallel lese ich ein Buch, das der Papst geschrieben hat, wirklich geschrieben, mit Bleistift \u2013 und da er schon im Gespr\u00e4ch komplexe, elegante S\u00e4tze formen kann, ist ein Buch von ihm nat\u00fcrlich noch weitaus anspruchsvoller und komplexer.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kriegsherren der Weltgeschichte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>C. H. Beck.<br>Das war eines der allerersten B\u00fccher \u00fcber Geschichte, das ich mir gekauft habe, damals, vor langer, langer Zeit. Sie liegt so fern und weit, die alte Jugendzeit! Allerdings habe ich das Buch damals nicht gelesen, da es mir dann doch zu schwierig war. Jetzt verstehe ich auch warum: Man braucht schon eine solide Basis historischer Bildung, um damit etwas anfangen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Buch widmet sich in jeweils einem Kapitel 22 Personen, die eine milit\u00e4risch wie auch politisch bedeutende Stellung innehatten. Dabei sind die Kapitel nicht als typische Kurzbiographien konzipiert: Bei einigen Kriegsherren fehlt z. B. der Bezug auf ihr pers\u00f6nliches Leben, Familie usw. Der Mittelpunkt dieser Darstellung ist wirklich die Person und ihr m\u00f6glicher Aktionsradius im Geflecht von Politik und Milit\u00e4r. Bei Hannibal wurde nicht einmal erw\u00e4hnt, wie er dann gestorben ist. Ich wusste es zwar fr\u00fcher, aber habe es wieder vergessen. (Ja, ja, Antike ist halt nicht mein Lieblingsgebiet.) \u2014 Hier sind die Schl\u00fcsse, die ich aus der Lekt\u00fcre dieses Buches f\u00fcr mich selber gezogen habe:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Xerxes I., Hannibal, Caesar: Ein Geschichtsfan wie ich sollte wirklich einmal wieder etwas \u00fcber die Antike lesen &#8230; Aber das Mittelalter und die alten Preu\u00dfen und \u00d6sterreicher sind mir viel lieber!!!<\/li><li>Mark Aurel wird nie zu meinen Lieblingspers\u00f6nlichkeiten geh\u00f6ren. Stoiker liegen mir geistig und emotional unermesslich fern. Neurotiker liegen mir viel n\u00e4her. Damit kenn ich mich aus.<\/li><li>Tschingis Khan: Ich wei\u00df einfach zu wenig \u00fcber die Mongolen. Zwar habe ich einmal das C.H.-Beck-Wissen-Buch gelesen, aber ich habe nicht viel davon im Ged\u00e4chtnis behalten.<\/li><li>Karl XII.: Spannend. Ich muss mehr \u00fcber Schweden lesen.<\/li><li>Alter Fritz: Warum nur beginnt sein Kapitel mit dem Hinweis des Autors, dass man in einem Buch \u00fcber Kriegsherren wohl kaum den Alten Fritz vermuten w\u00fcrde? Ich meine: ???? Wen, wenn nicht ihn?<\/li><li>Das Kapitel \u00fcber Wilhelm I. enthielt nichts Neues f\u00fcr mich. Hurra!<\/li><li>Xixi: Ich m\u00f6chte wieder einmal etwas \u00fcber das chinesische Kaiserreich lesen und m\u00f6chte mich auch n\u00e4her mit der neueren chinesischen Geschichte befassen. Dazu wei\u00df ich f\u00fcr meine Verh\u00e4ltnisse n\u00e4mlich zu wenig.<\/li><li>Alexander der Gro\u00dfe: Er f\u00fchrte also nur aus pers\u00f6nlichem Groll seine Armee durch die W\u00fcste zur\u00fcck nach Hause, statt den weitaus besseren Weg durch weniger unwirtliche Regionen zu w\u00e4hlen? Und der steht in allen &#8222;Rankings gro\u00dfer Feldherren&#8220; auf Platz 1? Also bitte; wenn er auch nie besiegt wurde, dann fehlte es ihm, wie diese Entscheidung beweist, doch definitiv an einer der wichtigsten F\u00e4higkeiten des Feldherrn: an Vernunft!<\/li><li>Tecumseh: Das war der einzige, den ich noch nicht kannte bzw. vergessen hatte, wer das war, da ich immerhin vor Jahren ein Buch \u00fcber Geschichte der USA gelesen hatte.<\/li><li>Lincoln: Mit dem B\u00fcrgerkrieg muss ich mich auch einmal n\u00e4her auseinandersetzen. (Es gibt da \u00fcbrigens auch einen Roman, den ich sehr mag, und der zu dieser Zeit spielt. Er hat viele problematische Elemente \u2013 doch er hat auch eines der bemerkenswertesten Figurenpaare der Literatur. Nein, Ashley ist keiner von diesen beiden.)<\/li><li>Napoleon I.: Ich muss irgendwann ein Buch \u00fcber ihn lesen, nicht blo\u00df welche kaufen. Aber ich mag ihn halt nicht &#8230;<\/li><li>Maria Theresia war auch dabei. Sie ist mir schon seit ich sie kenne sympathisch, und ich sollte einmal die gro\u00dfe Biographie von Stollberg-Rilinger lesen, die schon im Regal steht.<\/li><li>Die Kapitel \u00fcber E. L. und P. v. L.-V. aus dem I. WK waren sehr interessant.<\/li><li>Nat\u00fcrlich gab es auch Kapitel zu drei Diktatoren.<\/li><li>Das Kapitel \u00fcber Nixon habe ich als einziges nicht gelesen.<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Normalerweise breche ich ungern B\u00fccher ab. Entweder lese ich sie zu Ende, oder, wenn ich denn aufh\u00f6re, hege ich trotzdem die Absicht, eines Tages weiterzulesen. Doch diesmal habe ich ein Buch gefunden, bei dem ich vermutlich nie mehr weiterlesen werde.Es ist das Buch eines US-Amerikaners \u00fcber die Mongolen. Es war kostenlos. 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