{"id":178,"date":"2017-12-23T14:08:25","date_gmt":"2017-12-23T13:08:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/?page_id=178"},"modified":"2024-04-16T14:00:10","modified_gmt":"2024-04-16T12:00:10","slug":"huwelreich-zwei-jahre-spaeter","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/extras\/huwelreich-zwei-jahre-spaeter\/","title":{"rendered":"Huwelreich \u2013 zwei Jahre sp\u00e4ter"},"content":{"rendered":"<h2>Zwei Jahre nach &#8222;Der Kaiser von Huwelreich&#8220;<\/h2>\n<h2>Vorsicht! Vorsicht! Lesen auf eigene Gefahr!<br \/>\nAlles verratende Riesen-Ungeheuer-Spoiler!<br \/>\nWer das liest, wei\u00df das Ende und noch viel mehr!<\/h2>\n<p>Ministerpr\u00e4sident Hajo von Hinderlich sammelte die vorgelegten Akten wieder ein. Er hatte es eilig heute; die Frau des Finanzministers hatte alle Minister und ihn zur Mittagstafel eingeladen: Es gab die unvergleichlichen Schweinshaxen ihrer begnadeten K\u00f6chin!<br \/>\nEr ergriff die letzten Akten \u2013 dabei wehte er einen Brief vom Tisch.<br \/>\n\u201eAllergn\u00e4digste Verzeih-\u201c, murmelte er und hob den Brief auf. Ein guter Ministerpr\u00e4sident konnte Schriftst\u00fccke mit einem Blick \u00fcberfliegen, und trotzdem dabei aussehen, als schaue er treuherzig \u00fcberallhin, nur nicht auf das Geschriebene.<br \/>\nDieser hier war von der Kaiserin, nat\u00fcrlich, die Buchstaben sahen aus wie Angelhaken. Sie vermisste den Kaiser, sch\u00f6n, sch\u00f6n. Sie tr\u00e4fe Reisevorbereitungen; nat\u00fcrlich w\u00fcrde sie sich vor der Reise nicht noch ausruhen, f\u00fcr Ruhe sei im Sarg dann gen\u00fcgend Zeit; er solle sich nicht immer Sorgen um sie machen, und ob denn seine Schmerzen sich gebessert h\u00e4tten, sie br\u00e4chte Doktor Somatopatos mit, und er solle sich unbedingt schonen und nicht immer bis um Mitternacht arbeiten, er solle lernen, Arbeit an f\u00e4hige Leute wie Hinderlich (ha!) abzugeben, und \u2013<br \/>\n\u201eIch frage mich manchmal, ob meine Frau glaubt, ich hie\u00dfe eigentlich Majest\u00e4t\u201c, sagte der Kaiser.<br \/>\nHuch! Hinderlich schaute zu den Gru\u00dfzeilen. Der Brief begann mit \u201eMeine liebste allergn\u00e4digste Majest\u00e4t\u201c und endete mit \u201eIn Treue ersterbe ich Eurer Majest\u00e4t hingebungsvolle Gattin Fernanda Imperatrix Regina\u201c.<br \/>\n\u201eDas ist selbstredend au\u00dfergew\u00f6hnlich\u201c, sagte Hinderlich. \u201eAber ich m\u00f6chte Euer Majest\u00e4t daran erinnern, dass Kaiserin Resl ihren Gatten den Kaiser immer vor allen Leuten \u201aMein Wuzzi\u2018 nannte. Selbst an dem Tag, an dem sie dem Volk \u2013 den Leuten \u2013 seinen Tod mitteilte. Sie sagte: \u201aUnser Wuzzi ist gestorben!\u2018\u201c<br \/>\n\u201eJa, vor allen Leuten!\u201c, sagte der Kaiser. \u201eAber am Fr\u00fchst\u00fcckstisch w\u00fcrde mich ein \u201aWuzzi\u2018 oder \u201aSchnuckl\u2018 nicht kr\u00e4nken. Ich will sie jedoch nicht dr\u00e4ngen, wir sind ja nur zwei Jahre verheiratet.\u201c<br \/>\n\u201eVielleicht wenn\u2019s ein Butzerl gibt\u201c, hub Hinderlich an. Die Miene des Kaisers wurde traurig. Jaja. Ein guter Ministerpr\u00e4sident wusste, wann Schweigen seine vornehmste Pflicht war.<\/p>\n<p>\u201eNoch eine Sache, Majest\u00e4t\u201c, sagte Fidelius von Eisenbiss. Von drau\u00dfen drang der Feuerburger Glorienmarsch herein. \u201eIch wei\u00df, dass Sie gleich zum Eckfenster gehen m\u00fcssen und den Touristen zuwinken, deshalb fasse ich mich kurz. \u2013 Ich als Regierungschef verf\u00fcge nicht \u00fcber die Kompetenz, mich in Belange des Allerh\u00f6chsten Privatlebens Eurer Majest\u00e4t einzumischen \u2013 aber ich in meiner Eigenschaft als Mann von Welt und Erfahrung erbitte mir an dieser Stelle die Freiheit, Euer Majest\u00e4t zu fragen, ob Sie es nicht in Betracht ziehen wollten, auf die gegenseitige f\u00f6rmliche Anrede zwischen Eurer Majest\u00e4t und Seiner Majest\u00e4t Ihrem Gatten zu verzichten?\u201c<br \/>\n\u201eWohlan. Vielen Dank f\u00fcr Ihren Rat, Durchlaucht\u201c, sagte Fernanda.<br \/>\n\u201eSeine Majest\u00e4t w\u00e4re \u201aWuzzi\u2018 oder \u201aSchnuckl\u2018 nicht abgeneigt\u201c, sagte Eisenbiss h\u00f6flich.<br \/>\n\u201eWuzzi oder Schnuckl? Sind das Pferde?\u201c<br \/>\n\u201e\u00c4h, nein, Majest\u00e4t. Es sind huwelreichische Kosenamen.\u201c<br \/>\n\u201eAch so. \u2013 Wohlan. Ich werde es erw\u00e4gen.\u201c<\/p>\n<p>Der Hofzug war inzwischen ihr drittes Zuhause, und der Schreibtisch des Arbeitswagons war ihr genauso vertraut wie die Schreibtische in Donnerhall und Gutensaat.<br \/>\nSie waren beide zu Reisekaisern geworden, und ihre Regierungen reisten mit. Einen Monat verbrachte Guntram bei ihr in Donnerhall, einen Monat verweilten sie jeweils getrennt in ihren Hauptst\u00e4dten, und einen Monat verbrachte sie bei ihm in Gutensaat.<br \/>\nDie Segnungen des Fortschritts tr\u00f6steten sie \u00fcber den Monat der Trennung hinweg: Guntram schickte ihr jeden Morgen ein privates Gru\u00dftelegramm, und abends sprach Fernanda mit ihm durchs Telefon. In ihrer offiziellen Korrespondenz verzichteten sie auf jedwede Liebesbekundung \u2013 wobei so mancher wichtigen Akte, wenn sie aus Huwelreich kam, ein privates Handschreiben von Guntram beilag, in dem er sie seiner gr\u00f6\u00dften Zuneigung versicherte. F\u00fcr gew\u00f6hnlich gelangten die Akten zuerst zu Eisenbiss, der ihr die kaiserlichen Handschreiben kommentarlos beim n\u00e4chsten Vortrag \u00fcberreichte \u2013 doch als er einmal in Kur gefahren war, ohne seinen Vertreter von den mysteri\u00f6sen Billetts zu unterrichten, geriet das ganze Ausw\u00e4rtige Amt in Aufregung ob eines absenderlosen Zettels, auf dem lediglich stand: \u201eBusserl, liebe Majest\u00e4t!\u201c<br \/>\nMan bef\u00fcrchtete schon, es handle sich dabei um eine verschl\u00fcsselte Drohung, und erst Fernandas Versicherung, ihr Gatte sei der Urheber dieses absenderlosen Schreibens, bewog die Garde du Corps, die verdoppelten Wachen von allen Fenstern und T\u00fcren der kaiserlichen R\u00e4ume abzuziehen.<br \/>\nDer Zug tutete. Sie schlug die Aktenmappe zu und trat ans Fenster, um den versammelten Gutensaatern zu winken. Obwohl die Ankunft der aarenl\u00e4ndischen Kaiserin inzwischen keine Besonderheit mehr war, fanden sich stets tausende Leute am Bahnhof ein zu ihrer Begr\u00fc\u00dfung.<br \/>\nDer Zug hielt an. Die Hymnen wurden gespielt, erst die von Aarenland, dann die von Huwelreich. Fl\u00fcgeladjutant Paffke stieg aus. Als Fernanda in der T\u00fcr erschien, \u00fcbert\u00f6nte der Jubel die Musik.<br \/>\nDa stand ihr Kaiser, mit demselben z\u00e4rtlichen L\u00e4cheln wie bei ihrer Ankunft damals vor drei Jahren, als sie noch Prinzessin war und er schon lang in sie verliebt.<br \/>\nEr fasste ihre Hand und hauchte einen Kuss darauf. Eine deutlichere Demonstration ihrer Liebe hatte sie sich verbeten; sie waren schlie\u00dflich kein liebestoller Winfried und seine Alexia. Aber bei der Kutschfahrt zum Palast durfte er ihre Hand halten.<br \/>\nIm Palast angekommen, gingen sie ohne Umschweife ins kaiserliche Arbeitszimmer. Fl\u00fcgeladjutant Paffke hatte bereits Fernandas Akten hierhergebracht.<br \/>\n\u201eAber jetzt\u201c, sagte sie.<br \/>\nGuntram schloss sie in die Arme. Sie k\u00fcssten sich eine Weile lang \u2013 bis die Uhr schlug und sie an ihre Pflichten erinnerte. Z\u00f6gerlich lie\u00df er sie los. Sie setzten sich an die Schreibtische einander gegen\u00fcber.<br \/>\nSie erwog, ob sie es ihm jetzt schon sagen sollte, aber der Stapel Akten verbot es ihr.<\/p>\n<p>Nach dem Diner hatten sie noch eine Stunde lang Akten bearbeitet, eine halbe Stunde bei Helene und Wilhelm Tee getrunken und schlie\u00dflich Franz von Franzenau empfangen und ihn \u00fcber seine Ernennung zum Au\u00dfenminister unterrichtet.<br \/>\nEs war elf Uhr, als sie sich zur\u00fcckzogen. Blandine half ihr aus dem Kleid und eilte dann zu ihrem Gatten, Gardist Feschky.<br \/>\nFernanda setzte sich vor den Spiegel. Guntram hatte darum gebeten, dass immer er ihre Haare l\u00f6sen d\u00fcrfe. Er brauchte doppelt so lang wie Blandine, aber sie lie\u00df ihm die Freude. Sie nahm die Nadeln und legte sie vor sich auf den Spiegeltisch in f\u00fcnf Reihen zu je zwei F\u00fcnfer-Gr\u00fcppchen, und noch einmal f\u00fcnf und zwei. Es waren schlie\u00dflich siebenundf\u00fcnfzig, die wollten alle gez\u00e4hlt sein.<br \/>\nEr war so behutsam, als w\u00e4re sie ein Schmetterling.<br \/>\n\u201eIhre Schmerzen haben sich verschlimmert, Majest\u00e4t\u201c, sagte sie. Fr\u00fcher h\u00e4tte sie das nicht bemerkt, doch mittlerweile erkannte sie schon nach zwei Schritten, ob ihm das Knie Kummer bereitete oder der R\u00fccken oder die H\u00fcfte. Selbst jetzt belastete er nur das gesunde Bein.<br \/>\n\u201eAch, das kommt vom Wetter.\u201c Er reichte ihr wieder eine Nadel.<br \/>\n\u201eSie sind bei der Er\u00f6ffnung des neuen Museums letzte Woche zu viel umhergegangen.\u201c<br \/>\n\u201eIch wollte all die K\u00fcnstler, f\u00fcr deren Gem\u00e4lde ich gem\u00e4\u00df Plan keine Zeit gehabt h\u00e4tte, nicht entt\u00e4uschen.\u201c Er gab ihr die letzte Nadel und nahm die B\u00fcrste. Sanft strich er \u00fcber ihr Haar, beinahe ehrf\u00fcrchtig.<br \/>\nSie blickte auf ihre H\u00e4nde, damit er nicht ihr L\u00e4cheln sah. \u201eWir sind ja nun zwei Jahre verheiratet\u201c, sagte sie.<br \/>\nEr schwieg.<br \/>\n\u201eDarum wollte ich Sie fragen, ob wir der Schicklichkeit nun Gen\u00fcge getan haben und uns eine vertrautere Anrede erlauben d\u00fcrften \u2013\u201c<br \/>\nEr warf die Arme um ihren Hals. \u201eEndlich! Endlich! Ich habe so lange darauf gewartet!\u201c<br \/>\n\u201eWollen wir es tun? Erlauben wir uns das Du?\u201c<br \/>\nEr fasste nach ihrer Hand. \u201eUnbedingt. Ich hei\u00dfe Guntram.\u201c<br \/>\n<span style=\"font-size: 1rem;\">Seine Augen spr\u00fchten beinahe Funken. Sie legte die Stirn in Falten, und das Leuchten in seinen Augen erlosch. Sie sagte: \u201eUnd was ist mit Wuzzi oder Schnuckl?\u201c<br \/>\n<\/span>\u201eWas du willst, mein Spatzerl. Ich dachte schon, ich m\u00fcsste auf unsere Silberhochzeit warten!\u201c Er b\u00fcrstete wieder weiter und strahlte.<br \/>\nSie zwang sich zu einer neutralen Miene. \u201eUnd unser Kind? Soll es uns siezen? Wir m\u00fcssten es dann aber mit \u201aHoheit\u2018 ansprechen, damit es gerecht w\u00e4re.\u201c<br \/>\nAll seine Freude zerstob. Er w\u00fcnschte sich von Herzen ein Kind. Sie wusste, dass er sogar schon heimlich die Verlautbarung zur Geburt eines Thronerben oder einer Thronerbin aufgesetzt hatte, wohl in der Hoffnung, mit reiner Willenskraft zu erringen, dass seine Frau in gute Hoffnung geriete. Kinderlosigkeit war im Hause Friedenfels nie vorgekommen. Seine B\u00fcrstenstriche wurden kraftlos.<br \/>\n\u201eAber es will ja keines kommen\u201c, sagte er leise. \u201eDie Kurstadt Bad Schaud hat mir geschrieben, sie lade dich ein, sie zu besuchen. Unsere L\u00e4nder warten auch alle! Du solltest hingehen nach Bad Schaud, die hei\u00dfen B\u00e4der haben schon vielen Frauen geholfen. Und es gibt einen Berg in Schwalben, einen wunderwirkenden Berg, nach dessen Besuch bekamen schon viele Frauen noch ein Kind, selbst wenn es vorher immer aussichtslos schien. Das hat mir der \u201aVerein frommer Bauersfrauen\u2018 geschrieben. Und der Botschafter von Dakadien hat mir einen Edelstein geschenkt, den sollst du \u00fcber Nacht in einem Glas Wasser stehen lassen, und dann das Wasser trinken, dann gelingt es. Siehst du? Es gibt noch Hoffnung, wir haben noch nicht alles versucht, und vielleicht hilft eines davon!\u201c<br \/>\n\u201eOh, Schnuckl\u201c, sagte sie, \u201esei nicht mehr \u2013\u201c<br \/>\n\u201eEs gibt da einen Brauch aus Etuzzien, man h\u00e4ngt einen Nistkasten f\u00fcr die V\u00f6gel vor den Fenstern der k\u00fcnftigen Kinderstube auf, und \u2013\u201c<br \/>\nSie griff nach seinem Arm. \u201eWir sagen, wir h\u00e4tten alle Ratschl\u00e4ge befolgt, dann meinen alle Leute, wir h\u00e4tten nur dank ihnen ein Kind bekommen.\u201c<br \/>\nSie konnte das L\u00e4cheln nicht mehr zur\u00fcckhalten. Es kamen sogar ein paar Tr\u00e4nen dazu.<br \/>\nEr starrte ihr Spiegelbild an. \u201eEin Butzerl?\u201c, sagte er tonlos. \u201eWir bekommen eines? Ganz sicher?\u201c<br \/>\nSie nickte nur. Er riss sie aus dem Stuhl und dr\u00fcckte sie in seine Arme. \u201eEndlich! Mein Spatzerl! Ein Butzerl!\u201c, rief er und wiegte sie hin und her. \u201eWann \u2013 wann verk\u00fcnden wir es unseren Leuten und der ganzen Welt?\u201c<br \/>\n\u201eWir warten noch ein wenig \u2013\u201c<br \/>\nGeschrei auf den G\u00e4ngen und im Vorzimmer. \u201eDie Kaiser bekommen ein Butzerl!\u201c, schrie ein Gardist. Gejubel antwortete ihm.<br \/>\nDiese hellh\u00f6rigen W\u00e4nde. In Gutensaat blieb nichts geheim.<\/p>\n<p>Friedrich Joseph von Friedenfels-Hohenmeiningen war der einzige Prinz, der zu seiner Geburt 1001 Salutsch\u00fcsse erhielt. F\u00fcr gew\u00f6hnlich feuerte man f\u00fcr einen Prinzen 101 Sch\u00fcsse ab, aber bei der Anordnung der Salutsch\u00fcsse f\u00fcr Friedrich Joseph hatte sich der befehlshabende General des I. Garderegiments angeblich verschrieben und eine Null zu viel gesetzt.<br \/>\nNiemand glaubte General von Hellemann.<\/p>\n<p>Gewidmet meiner Mama als Weihnachtsgeschenk<\/p>\n<p>Collage erstellt mit Canva.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Jahre nach &#8222;Der Kaiser von Huwelreich&#8220; Vorsicht! Vorsicht! Lesen auf eigene Gefahr! Alles verratende Riesen-Ungeheuer-Spoiler! Wer das liest, wei\u00df das Ende und noch viel mehr! Ministerpr\u00e4sident Hajo von Hinderlich sammelte die vorgelegten Akten wieder ein. Er hatte es eilig heute; die Frau des Finanzministers hatte alle Minister und ihn zur Mittagstafel eingeladen: Es gab [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":179,"parent":22,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/178"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=178"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/178\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":191,"href":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/178\/revisions\/191"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/22"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/179"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.lili-vogel.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=178"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}